Leistung

Sich entwickeln heißt nicht, sich zu verbiegen.

Am Ball bleiben bedeutet nicht, dass Sie ihre gesamte Kommunikationsarbeit auf den Kopf stellen müssen. Wenn Sie sich mit dem Thema Content Marketing auseinandersetzen, werden Sie merken, dass es eine ganze Reihe von Möglichkeiten gibt, die Sie einsetzen können. Viele davon kommen für Ihr Unternehmen / Ihre Marke aber auch nicht in Frage.

Das kann ich Ihnen bieten:

Inhouse Seminare, auf Ihr Unternehmen abgestimmt, zu den Themen:

1. Facebook Beginners: erste Strategie und Schritte auf dem Weg zur Fanpage
2. Facebook Advance: Kommunikationsplan und Facebook Marketing
3. Pinterest für Unternehmen
4. „Was mit social media“ Überblick und Einsatzmöglichkeit über die wichtigsten sozialen Netzwerke: Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn/Xing, Pinterest, Tumblr und  Google+
5. Content Marketing: In fünf Schritten zum Blog (genaue Beschreibung unten)
6. What’s new? Der Einsatz von Snapchat, WhatsApp, Periscope und was Sie das angeht.

Mindestteilnehmerzahl: 6, maximal 12.
Auch gemischte Gruppen aus verschiedenen Firmen möglich.
Sprechen Sie mich gern an: post@ulrikebartos.de



Für Akademien:

Ich unterrichte in der Erwachsenenbildung PR Manager und führe sie in die digitale Netzkommunikation. Dabei gebe ich zum einen das Rüstzeug, um die einzelnen Kanäle ganz praktisch bedienen zu können und entwickele mit der Gruppe social media Strategien über alle Branchen.


Freie Aufträge:
Ich bin als Interims Manager für alle Bereiche der Kommunikation eines Unternehmens buchbar.


Beispiel:  Blog Workshop:

Das Blog kann der strahlende Stern und er Mittelpunkt Ihrer Netzkommunikation werden. In welche Richtung Sie gehen, ob Sie überhaupt selber texten, das können Sie alles selber gestalten. Wie Sie an ihr Blog herangehen können und erfolgreich starten, da kann ich Ihnen mit meiner Erfahrung zur Seite stehen.

Seminar / Workshop: In fünf Schritten zum Blog:

1.  Ziele entwickeln:

Was wollen Sie mit Ihrem Blog erreichen?
Beispiele:

  • Expertentum
  • greifbarer werden,
  • Austausch mit Kunden
  • Trafficsteigerung auf der Website
  • Recruting (Attraktiv sein für neue Mitarbeiter)
  • Imagepflege

2. Wie kommen Sie an Themen?

Mögliche Tools:

  • Keyword Analyse mit den Tools von Google
  • social media Monitoring
  • (Fach) Foren
  • allgemeine Foren Recherche
  • Netzrecherche

3. Wer soll das lesen?

Mögliche Zielgruppen:

  • zukünftige Mitarbeiter
  • potenzielle Kunden
  • Investoren
  • Pressevertreter
  • Bestandskunden und Partner

4. Wer soll das alles schreiben?

Oft ist ein Blog in der PR oder Werbeabteilung des Unternehmens aufgehangen.
Aber dort sollten nicht alle Beträge herkommen, Sie verschenken damit Potential, das sie vor Ort haben.

Contentquellen:

  • Fachbeiträge, die Ihr Unternehmen veröffentlicht
  • Besucherberichte von Fachmessen
  • Texte aus dem Arbeitsalltag (z.B. aus der Entwicklung oder Produktion)
  • Gastbeiträge von Bloggern, Experten, Geschäftspartnern
  • Aktuelles wie Branchennews, neue Produkte (auch von anderen)
  • Azubis und Praktikaten (neuer Blick)

Denken Sie daran, dass Menschen wie Sie das lesen sollen und fragen Sie sich, was sie gern lesen würden. Auch das ist ein Hinweis auf gute Quellen.

5. Und wen interessiert das?

Die traurige Warheit: niemand wartet auf ihr Blog.
ABER und das ist das tolle am web: Sie können ihn bekannt machen.

Solche Maßnahmen sind zum Beispiel:

  • Social Sharing: Jeder Text kann über verschieden social media Plattformen geteilt werden. Das können nicht nur Sie, der das Blog verantwortet, sondern auch die Mitarbeiter, Freunde und Leser, die sie gewinnen.
  • Eigene soziale Kanäle aufbauen.
  • Newsletter: viele Unternehmen haben schon einen und nicht selten freut sich die Redaktion über besondere Inhalte.
  • Ihre Blog-Adresse sollte auch, wo es passt, Werbemittel und Büroausstattungen zieren. Emailsignaturen, Visitenkarten, Präsentationen, Giveaways etc. pp.
  • „Über Bande spielen“ andere Blogger und Influencer einbeziehen.
  • Besondere Aktionen durchführen.
  • Für besonders gelungen Postings lohnen auch PR Portale.

Einige Wochen später…..

Die Analyse:

Sie sollten sich regelmäßig damit beschäftigen, ob Ihre Strategie aufgeht und Sie Ihre Ziele, die Sie mal mit Ihrem Blog verbunden haben, erreichen. Das können Sie mit verschiedenen Tools, wie z.B. Google Analytics machen.

Stellen Sie sich dafür eine klare Checkliste und Parameter zusammen, an denen Sie den Erfolg des Blogs messen möchten.

Solche Parameter können sein:

  • Traffic generell
  • Absprungraten
  • Neuleser
  • social signal
  • Anzahl der geteilten Postings

Nur wenn Sie ihre Erfolge messen, können Sie sie auch feiern.


Wenn Sie gerade die Inhalte des „in fünf Schritten zum Blog“ Seminar gelesen haben, ist Ihnen vielleicht etwas schwindelig geworden. Einfach mal eben so, weil viele Leute sagen, ist es eben doch nicht.

Die fünf häufigsten „Fehler“, die das Blog zum Flop werden lassen:

  1. Das Blog ist uninteressant
  2. Es ist technisch nicht aktuell (mobile first!)
  3. Es kommt zu selten etwas neues
  4. Es wird nicht gefunden
  5. Es ist auswechselbar und nicht unique

Das alles können Sie umgehen, wenn wir es gemeinsam angehen, aufsetzen und dran bleiben. Unterstüzung aus meinem Netzwerk für Ihre tägliche Arbeit kann ich Ihnen für die folgenden Bereiche anbieten:

  • Technisches Knowhow, insbesondere für die Blogsoftware WordPress
  • Texter für diverse Fachrichtungen
  • Projektleiter / Interimsmanager